
Die anhaltenden Witterungsbedingungen legen den Spielbetrieb in der Region nahezu komplett lahm. Auch den 1. FC Lok hat es einmal mehr erwischt. An diesem Freitagvormittag meldeten die Verantwortlichen von Union Sandersdorf - Loks eigentlichem Testspielpartner am Samstag, 13.02.2010 -, dass die in den vergangenen 48 Stunden gefallene Schneedecke auf dem Kunstrasen des anhaltinischen Verbandsligisten zeitnah nicht mehr zu räumen ist. Dadurch ist die Verletzungsgefahr für die Akteure bei einem Anpfiff zu groß. „Langsam wird es ernüchternd, wie sehr wir, aber natürlich auch viele andere, unter den Beeinträchtigungen leiden. Mehr als Bewegungstherapie ist derzeit leider nicht möglich", sagte Loks Teammanager Peter Milkau zerknirscht. Der Klub wird sich weiterhin intensiv um Praxis-Möglichkeiten für seine Oberliga-Mannschaft bemühen.
Jedoch ist wohl erst am kommenden Montag mit Entscheidungen bezüglich neuer Testtermine zu rechnen. Außerdem werden die Blau-Gelben zu Beginn nächster Woche die Kommunikation mit dem FC Rot-Weiß Erfurt hinsichtlich der Platz-Bedingungen in der thüringischen Landeshauptstadt suchen. Laut Spielplan steht am Samstag, 20.02.2010, um 14 Uhr das Oberliga-Auswärtsspiel des 1. FC Lok bei RWE II an.
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