Heiko Scholz - Cheftrainer

Seit dem 7. Oktober 2013 ist Heiko Scholz Cheftrainer beim 1. FC Lok. Am 7. Januar 1966 in Görlitz geboren, war er bereits als Spieler von 1986 bis 1990 beim FCL am Ball. Unter Erfolgstrainer Uli Thomale wurde er 1987 DDR-Pokalsieger und erreichte das Finale im Europapokal der Pokalsieger. Ein Jahr später feierte Scholz die Vizemeisterschaft. Über Dynamo Dresden kam er zu Bayer Leverkusen, mit denen er 1993 den DFB-Pokal holte. In der DDR-Oberliga erzielte er in 137 Spielen zehn Treffer. In der Bundesliga schlug er in 159 Einsätzen elfmal zu. Für die DDR-Nationalmannschaft bestritt Scholz sieben Begegnungen, für das wiedervereinigte Deutschland eines.

Als Co-Trainer beim MSV Duisburg stieg er 2005 und 2007 in die Bundesliga auf. Mit Germania Windeck (2011) und Viktoria Köln (2012) schaffte Scholz den Sprung in die Regionalliga.

 

 

Rüdiger Hoppe - Co-Trainer

Zu Beginn der Oberliga-Saison 2014/2015 ist Rüdiger Hoppe Co-Trainer beim 1. FC Lok geworden. In Köln arbeitete er als Chefscout, während Heiko Scholz Trainer bei der Viktoria war.

Am 20. Juni 1969 wurde Hoppe in Leverkusen geboren, durchlief alle Jugendteams bei Bayer 04 Leverkusen und hat danach 22 Jahre für den Bayer-Konzern gearbeitet. 2007 kam er zu Fortuna Köln und verschrieb sich von da an komplett dem Fußball. Seit 2009 betreibt er eine eigene Fußballschule in Köln.

 

 

Maik Kischko - Torwart-Trainer

Seit 2008 ist Maik Kischko Torwart-Trainer beim 1. FC Lok – mit einer Unterbrechung von Februar 2012 bis Juni 2013. In Löberitz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld wurde er am 7. Juli 1966 geboren und wechselte 1979 in den Nachwuchs des FCL. Bis 1997 blieb er beim 1. FC Lok/VfB Leipzig und bestritt alle 34 Partien in der Bundesliga-Saison 1993/1994. Fast allen Probstheidaer Fans blieb besonders der 7. September 1993 im Gedächtnis: Bei Borussia Dortmund triumphierte der VfB Leipzig völlig überraschend in doppelter Unterzahl mit 1:0. Maik Kischko stand unter Dauerbeschuss und hielt dennoch jeden Ball im Westfalenstadion.

Nach seinem Abschied aus Leipzig kickte er noch bei Carl Zeiss Jena, dem VfL Bochum, den Stuttgarter Kickers und Erzgebirge Aue.