Foto: Bernd Scharfe

Verein | Samstag, 18. März 2017

KEIN BRUCH: ENTWARNUNG BEIM LOK-HÜTER

Julien Latendresse-Levesque erleidet Handprellung

Halbwegs gute Nachrichten aus dem Krankenhaus. Bei Lok-Torwart Julien Latendresse-Levesque ist nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung in Berlin nichts gebrochen. Die offene Wunde an der Hand wurde in Leipzig am späten Nachmittag behandelt. Diagnose: starke Prellung.

O-Ton "Latte": "Ich versuche bis nächsten Sonntag wieder fit zu werden!"

Wir wünschen gute Besserung und sagen Danke an die medizinische Abteilung des Elisabeth-Krankenhauses für die hervorragende ärztliche Behandlung unseres Schlussmanns.