Verein, U13/U12 | Dienstag, 19. Januar 2016

Bleibendes für Loks U13 beim Futsal in Pegau

Stadionatmosphäre beim Futsal durch die Fankurve 1966

Pegau. In der Vorrunde der Futsal-Landesmeisterschaft in Pegau erreichte die U13 im ersten und vermutlich einzigen Futsalturnier der Saison trotz spielerisch starker Leistung nicht die Qualifikation für die Endrunde.

Dass Futsal eigene Regeln hat, die nicht hinlänglich bekannt sind, bewies die Ratlosigkeit der Spieler während des Turnier mehr als einmal. Und dass bei Handballtoren ein 2:0 schon einen "Kantersieg" darstellt und Strafstöße aus 11m kaum, indirekte Freistöße fast immer zu Toren führen, sind Erkenntnisse, die man aus diesem Turnier ziehen kann. Futsal wird wohl für die meisten Spieler eine Randerscheinung bleiben. Dieses Turnier bleibt den Lok-Junioren der D1 wohl aber aus anderen Gründen in besonderer Erinnerung.

Denn mit Beginn des ersten Spiels der Probstheidaer ertönten laute Gesänge und Anfeuerungen durch die Halle: die "Fankurve 1966" war völlig überraschend zum Support unseres Lok-Nachwuchs erschienen und verbreitete Stimmung und Stadionatmosphäre. Jedes Spiel der U13 wurde von Liedern und Sprechchören aus der "Fangeraden" begleitet.

Das ersten Gruppenspiel gegen die SpG Frankenhain/Flössberg stand im Zeichen des Ungewohnten und der Unsicherheit, die sich durch viele kleine Konzentrationsfehler und Ungenauigkeiten bemerkbar machte. Trotz einer überlegenen Spielweise mit Riesenchancen war deren Nichtverwertung das Hauptproblem, weshalb man nur 1:0 führte und der gehaltene 10 Meter nicht zum Punktverlust führte. Gegen den SC Hartenfels Torgau zeigten die Blau-Gelben ein richtig gutes Spiel: ein starkes Auflösen von 1:1- und 1:2-Situationen, Doppelpässe, individuell technische Überlegenheit, die aber wieder nur zu einem Tor genutzt wurde. Eine Unkonzentriertheit reichte den Torgauern, um mit einem indirekten Freistoß im Sechs-Meter-Raum zum 1:1 zu kommen. Auch im dritten Spiel erarbeiteten sich die Probstheidaer eine klare Dominanz gegen TuS Pegau, die sich in Chancen im Minutentakt niederschlug, durch fehlende Effizienz aber nur zu einer 1:0 Führung reichte, Dass aber in der Halle, mehr noch im Futsal aber besonders schnell Partien kippen können, zeigten zwei brandgefährliche Konter, bei denen der Lok-Torhüter besonders gefordert war. Im Halbfinale traf man auf den FC Eilenburg, der mit nur einem geschossenen Tor in's Halbfinale einzogen war. Hier jedoch verschliefen die Lok-Junioren die Anfangsphase völlig und scheiterten am schnellen Umschaltspiel der Muldestädter, die mit der frühen Führung im Rücken massiv standen und mit der bekannt-bissigen Abwehrarbeit und durch die Ungenauigkeit der Lok-Angriffe in's Finale einzogen. Das Platzierungsspiel war letztlich ein Abbild des gesamten Turnierverlaufs: erneut gegen Frankenhain/Flössberg wurde Chance um Chance erspielt, aber der Ball nicht im Netz untergebracht. Das Tor erzielte dann der Gegner mit dem einzigen Angriff während des gesamten Spiels: ein doppelter Beinschuss stellte den Spielverlauf auf den Kopf.

Trost fanden die Blau-Gelben aber noch auf dem Spielfeld: die "Fankurve 1966" würdigte die gezeigte Leistung mit einem gemeinsamen Fangesang. Da musste dann auch der Beginn des Finales warten. Im Anschluss gab es im Kreis der Mannschaft eine motivierende Ansprache und als Geschenk ein Lok-Shirt für jeden Spieler, die die Mannschaft zur Siegerehrung auch sofort trug, und ein Abklatschen mit den Fans auf dem Weg in die Kabine- ein wahrhaft bleibende Erinnerung!  

D1-Junioren

Hintere Reihe von links:

Johannes Britsch (Trainer), Till Hafkesbrink, Matteo Stets, Philipp Kraft, Arno Krause, Niklas Burkart, Sandro Raschke (Co-Trainer)

Mitte:

Luca Schleehahn, Fabio Gerhardt, Joshua Raschke, Junior Netuschil, Finn Müller, Semjon Fiebrig, Collin Weber

Vorn:

Jannis Ziegler, Joe Böhme, Louis Rimane, Stanley Schumann, Peter Fleer, Robin Döge

Trikotsponsor der U13

D2-Junioren

Hintere Reihe von links:

Mitte:

Vorn:

Trikotsponsor der U12

D3-Junioren

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