Verein, U15/U14 | Mittwoch, 25. Mai 2016

5:1 - U14 demontiert Meister SSV Markranstädt

Lok fügt Meister Markranstädt erste und empfindliche Niederlage zu

Probstheida. Im Spitzenspiel der Landesklasse Nord fügten die U14-Junioren des 1. FC Lok Leipzig dem schon feststehenden, bis zu diesem Spiel ungeschlagenen Meister aus Markranstädt eine empfindliche 5:1 Niederlage zu und revanchierten sich damit für das Hinspiel.

Martin Heiland solle eine besondere Erwähnung finden, bemerkte Trainer M. Maurerer in seiner Spielanalyse. Herr Heiland fungierte im Spitzenspiel zwischen dem Erst- und dem Zweitplatzierten der Landesklasse Nord als Schiedsrichter. Und der Lok-Coach fand sehr lobende Worte für die Leistung des Mannes in Schwarz, der die Partie, die mit der ersten, zumal empfindlichen Saisonniederlage des Meisters aus Markranstädt endete, souverän leitete.

Souverän war die Leistung des Gastes auch in der abgelaufenen Saison: ohne Punktverlust und mit nur sieben Gegentore trat man bei der C2 des 1. FC Lok an. Und in den ersten 15 Minuten konnte man ein ausgeglichenes und enges Spiel, indem Markranstädt zwei und Lok eine gute Chance besaß, sehen. Und Parallelität zum Hinspiel: Lok ging in Führung. In der 17. Minute fiel nach einem Sololauf mit einem Abschluss aus 16 Metern ins lange Eck das 1:0. Und auch wie im Hinspiel:

Markranstädt erzielte den 1:1 Ausgleich aus einem Gewühl heraus, wobei sich der Torschütze mehrmals im 16er gegen zwei Abwehrspieler und den Torwart durchsetzen konnte. Lok erspielte sich aber in der Folgezeit eine leichte Überlegenheit, deren beste Chance - ein Kopfball - kurz vor Pause knapp am langen Eck vorbeistrich. Aus Sicht des Trainers ein gerechtes Remis zur Halbzeit , wobei die Blau-Gelben mehr Spielanteile hatte, Markranstädt jedoch zielstrebige, schnelle Angriffe vortrug und so stets gefährlich blieb. Der zweite Abschnitt begann für die Probstheidaer nach Maß: Direkt nach dem Wiederanpfiff setzte sich auf der linken Seite ein Lok-Spieler stark durch und konnte den Ball von der Grundlinie aus in den Rücken der Abwehr spielen, wo dieses Zuspiel zur 2:1 Führung verwertet wurde. Das erste Mal in der Saison hatten die Gäste zwei Tore in einem Punktspiel hinnehmen müssen. Und es gelang den Gästen nicht, dieser Führung etwas entgegenzuhalten. Im Gegenteil - die Gastgeber demontierten den Meister förmlich. In der 50. Minute fand ein direkter Freistoß aus 30 Metern den Weg ins Tor. Drei Minuten später ging ein Fernschuss aus ca. 20 Metern über den Torwart ins lange Eck und in der 60. Minute wurde nach einer schönen Kombination ein Angriff flach ins lange Eck erfolgreich abgeschlossen. 5:1 gegen den schon feststehenden Meister, dem man die erste Niederlage und insgesamt die Hälfte aller Gegentore der Saison beibringen konnte. Eine hervorragende Leistung seiner Mannschaft befand daher auch Trainer M. Mauerer. Ein Urteil, welches in sportlich fairer Weise auch von den Verantwortlichen des SSV mitgetragen werden konnte. Letztlich ein gerechter, und auch in dieser Höhe verdienter Sieg, da Markranstädt in der zweiten Halbzeit der starken kämpferischen und spielerischen Darbietung der U14 des 1. FC Lok nichts mehr entgegenzusetzen hatte.

U15-Junioren

Letzte Reihe, von links nach rechts

Niklas Burkart, Dan Karsten, Matteo Dante Cangemi, Till Kollander, Mannschaftsbetreurin Nadine Hafkesbrink

Mittlere Reihe, von links nach rechts

Trainer Mario Beyer, Luis Engelhardt, Luca Schleehahn, Jadel Lehnigk, Till Hafkesbrink, Matteo Stets, Philipp Kraft, Co-Trainer Bastian Preil

Erste Reihe, von links nach rechts

Marlon Matthes, Peter Fleer, Stanley Schumann, Nick Teubert, Louis Rimane, Jannis Ziegler, Viktor Zejnelovic

Es fehlen: 

Even Rothe und Pascal Zetzsche

 

 

Trikotsponsor der U15

U14-Junioren

Letzte Reihe, von links nach rechts

Nelson Agbanelo; Vincent Seidel; Stanley Wagenlehner; Felix Beer; Fabian Zeidler; Hannes Puchta; Maximilian Hettler; Oscar Nkwocha

Mittlere Reihe, von links nach rechts

Co-Trainer Maximilian Krauß; Valentin Blätterlein; Clemens Möhring; Leonard Kögler; Tim König; Richard Echterbrock; Niklas Kirsch-Osag; Damian Kowalewitsch; Trainer Christoph Schmidt

Erste Reihe, von links nach rechts

Wiland Wüstrich; Richard Otto; Bruno Schulze; Leon Rothe; Noah Didt; Florian Naumann; Ricardo Scheer; Louis Böhme

Es fehlen: 

 

 


 

 

Trikotsponsor der U14

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