Wolfgang Wolf - Sportdirektor + Cheftrainer

Der gebürtige Pfälzer Wolfgang Wolf absolvierte in seiner aktiven Laufbahn 308 Partien in der Bundesliga für den 1. FC Kaiserslautern und die Stuttgarter Kickers. Als Trainer stand er zwischen 1994 und 2012 unter anderem beim VfL Wolfsburg, dem 1. FC Nürnberg und Hansa Rostock an der Seitenlinie. In Nürnberg arbeitete er von Mai 2014 bis September 2015 als Leiter der Fußballabteilung.

Nach dem Weggang von Cheftrainer Björn Joppe übernahm Wolfgang Wolf übergangsweise das Amt des Cheftrainers. Ab der Spielzeit 2020/21 wird der 62-jährige dann wieder als Sportdirektor beim FCL tätig sein.

Nicky Adler - Co-Trainer

Das Fußballspielen begann Nicky Adler bei der SG Rotation Leipzig. Auf Grund seines schon früh sichtbaren Talentes wechselte er 1997 zum VfB Leipzig. Hier verbrachte er sechs Jahre in den Nachwuchsmannschaften des Ersten Deutschen Meisters. Im Juli 2003 wechselte Nicky dann zum TSV 1860 München und gehörte ab 2005 zum Zweitligakader der "Löwen". 2007 schloss sich Nicky Adler dem 1. FC Nürnberg an und absolvierte 13 Partien in der 1. Bundesliga sowie drei Einsätze im UEFA-Cup. Danach setzte sich seine Karriere beim MSV Duisburg, dem VfL Osnabrück, Wacker Burghausen und dem SV Sandhausen fort. Seit 2015 spielte der gebürtige Leipziger beim FC Erzgebirge Aue, wo ihm 2016 der Aufstieg in die 2. Bundesliga gelang. Insgesamt absolvierte Nicky Adler 397 Pflichtspiele im Männerbereich, davon 13 Spiele in der 1. Bundesliga, 187 Spiele in Liga zwei und 64 Matches in der 3. Liga. Der Vollblutstürmer schoss dabei 107 Tore. Für Deutschlands U19- und U20-Nationalmannschaft absolvierte er 15 Länderspiele und schoss 4 Tore.

Im Juli 2018 wechselte Nicky Adler als Stürmer zum FCL. Als Wolfgang Wolf im Oktober 2019 Cheftrainer wurde, übernahm Nicky Adler das Amt des Co-Trainers.

Maik Kischko - Torwart-Trainer

Seit 2008 ist Maik Kischko Torwart-Trainer beim 1. FC Lok – mit einer Unterbrechung von Februar 2012 bis Juni 2013. In Löberitz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld wurde er am 7. Juli 1966 geboren und wechselte 1979 in den Nachwuchs des FCL. Bis 1997 blieb er beim 1. FC Lok/VfB Leipzig und bestritt alle 34 Partien in der Bundesliga-Saison 1993/1994. Fast allen Probstheidaer Fans blieb besonders der 7. September 1993 im Gedächtnis: Bei Borussia Dortmund triumphierte der VfB Leipzig völlig überraschend in doppelter Unterzahl mit 1:0. Maik Kischko stand unter Dauerbeschuss und hielt dennoch jeden Ball im Westfalenstadion.

Nach seinem Abschied aus Leipzig kickte er noch bei Carl Zeiss Jena, dem VfL Bochum, den Stuttgarter Kickers und Erzgebirge Aue.

 

 

 

Uwe Zimmermann - Physiotherapeut

Frank Weiske - Mannschaftsleiter

Silvio Schoenke - Mannschaftsbetreuer

Lisa Wagner - Physiotherapeutin

Günther Grube - Betreuung Schiedsrichter

Frank Golinski - Dopingbeauftragter