Quelle: Bild.de vom Mittwoch, 30. November 2016
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Sogar die Top Fünf sind drin

Wie immer an jedem Dienstag trafen sich die Alt-Stars des 1. FC Lok Leipzig auch gestern zum Plausch in der klubeigenen Sauna. Diesmal wurde dort sogar der 60. Geburtstag von Andreas Bornschein gefeiert. Er ist eine von vielen Legenden, die der Klub hervor brachte – und die noch regelmäßig auf der Tribüne sitzen, wenn Lok in der 4. Liga kickt.BILD hörte sich mal um, was die alten Legenden der neuen Lok so alles zutrauen.

Dieter Kühn (60, EC-Finalist von 1987): „Sie werden die Klasse halten. Ich rechne sogar mit einer Platzierung im vorderen Drittel.“

Thorsten Görke (40, Ex-Kapitän): „Diese Mannschaft dampft ins vordere Mittelfeld. Wenn Lok weiter so durchzieht, sind sogar die Top 5 drin.“

Wolfram Löwe (71, Olympiasieger von 1976): „Im nächsten Jahr könnte Lok höhere Regionen angreifen.“
Ist das Ziel, bis spätestens 2020 in die 3. Liga aufzusteigen, tatsächlich realistisch?

Henning Frenzel (74, 56-facher Nationalspieler, Pokalsieger von 1976):  „Man muss sich Ziele stellen, sonst braucht man doch nicht zu spielen. Und je höher diese Ziele sind, umso besser ist es für Zuschauer und Fans.“

Görke: „Ich denke, dass man im Schatten von RB durchaus seine Ziele formulieren sollte. Der Stellenwert von Lok wird immer ein  sehr hoher sein – nicht nur in Leipzig, sondern in der ganzen Welt.“

Von: ANDRÉ SCHMIDT